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Tipps für Zahnmuffel

Zähne putzen gehört selten zu den Lieblingsbeschäftigungen der Kleinen. Aber was kann man tun, damit sich Kinder nicht nur unter Murren, sondern mit Spaß die Zähne putzen?

Kinder orientieren sich an den „Großen“ und schauen sich bei ihnen eine ganze Menge ab. Wenn Sie selbst sich jeden Tag gut gelaunt die Zähne putzen und Ihr Kind dabei zusehen lassen, weckt das seine Neugier und macht das Zähneputzen gleichzeitig zu einem festen Bestandteil des täglichen Ablaufs. Und: Lassen Sie sich doch auch einmal beim Putzen helfen und von Ihrem Kind die eigenen Zähne putzen.

Es gibt heute viele Bilderbücher, die auf lustige und anschauliche Art und Weise den Sinn und Zweck des Zähneputzens erläutern

Daher ist es eine gute Idee, im Badezimmer einen Kinderspiegel in Augenhöhe des Kindes anzubringen.

Bei guter Zahnpflege wird eine Sonne in den Kalender gemalt, ansonsten gibt es eine Regenwolke.

, der auf die obligatorischen drei Minuten eingestellt wird, kann dazu beitragen, dass das Kind „durchhält“.

kann ohne den erhobenen Zeigefinger an die regelmäßige Mundhygiene erinnern: „Karius und Baktus, raus aus meinem Mund! Dann bleiben meine Zähne ganz bestimmt gesund!“

Elternteil: „Mal sehen, was du heute alles gegessen hast!“ Anschließend werden die Nahrungsmittel aufgezählt, die heute auf dem Speiseplan standen, zum Beispiel: „Ah, da hat sich ja noch eine Kartoffel versteckt!“ Wetten, dass Ihr Kind Sie auffordert, weiterzusuchen?

Warum putzen?

Bereits unter natürlichen Bedingungen sind im Biotop Mundhöhle circa fünf Billionen Bakterien aus 300 Arten anzutreffen. Die meisten von ihnen verrichten nützliche Arbeit unter hervorragenden Lebensbedingungen: Optimale Feuchtigkeit und Temperatur und dazu noch Nahrung in Hülle und Fülle.

Einige davon sind jedoch maßgeblich an der Entstehung der Volkskrankheiten Karies und Parodontose beteiligt. Deshalb ist die tägliche Mundhygiene für die Gesunderhaltung der Zähne und des Zahnfleisches sowie für einen frischen Atem unerlässlich. Neben der richtigen Putztechnik spielen auch die Wahl der Zahnbürste und eine Prophylaxe mit Fluoriden eine entscheidende Rolle bei der Verhütung von Karies- und Zahnfleischerkrankungen.

Zur regelmäßigen Entfernung krankmachender Zahnbeläge stehen zahlreiche Hilfsmittel zur Verfügung. Da mit der Zahnbürste allein nur etwa 60 Prozent der Zahnoberfläche erreicht werden können, eignen sich für die Reinigung der Zahnzwischenräume beispielsweise Zahnseide und kleine Interdentalbürstchen. Unterstützend wirken antibakterielle Mundspüllösungen und fluoridhaltige Zahnpasten. Weiterhin sollte mit einem Zungenreiniger der Zungenrücken regelmäßig gesäubert werden.
Unser Gebiß ist von der Natur so angelegt worden, daß es bei einer natürlichen Ernährung und einer Lebenserwartung von etwa 40 Jahren ohne besondere Pflege auskommt.

In unserer modernen Wohlstandsgesellschaft wird unser Gebiß aber durch die tägliche Nahrung ständigen Angriffen ausgesetzt. In sehr vielen Lebensmitteln ist heute Zucker zu finden, der für einen kontinuierlichen Angriff auf unsere Zähne sorgt. Andere moderne Ernährungsformen wie z. B. „Fast Food“ tragen auch nicht gerade zur Zahngesundheit bei. Auch greifen zahlreiche Säuren (Fruchtsäfte, Zitrusfrüchte, Essig, etc) im Rahmen von geänderten Ernährungsverhalten die Zahnhartsubstanz an.
Auf der anderen Seite steht dem eine immer noch steigende Lebenserwartung entgegen. Die Menschen werden heute durchschnittlich bis achtzig Jahre alt. Die Zähne müssen heute fast doppelt so lange halten, wie die Natur das eigentlich vorgesehen hat.
Wenn wir nun unser Gebiß bis ins hohe Alter funktionsfähig erhalten wollen, so müssen wir für unsere Zahngesundheit persönlich etwas tun. Das alles leistet die Prophylaxe.

Wie putzen?

Denn nur bei richtiger Reinigung wird der Zahn wirklich sauber.
Plaque ist die Hauptursache für Karies und Parodontits. Die regelmäßige richtige Reinigung der Zähne ist deshalb ein wichtiger Schritt in Richtung gesunde Zähne. Entscheidend für den Zahnputzeffekt ist das „Wie“. Kreuz und quer mit der Zahnbürste durch den Mund fahren, bringt gar nichts – auch wenn man es konsequent drei Minuten macht. Um die Zähne sauber zu halten, müssen Sie richtig geputzt werden. Der Zahnbelag muß überall und komplett entfernt werden.

Ein sauberer Zahn wird nicht krank!
Wichtig ist es dabei auch, Problembereiche zu erkennen, an denen sich Zahnbelag vermehrt bildet und die mit der Zahnbürste schlecht erreichbar sind. Diese Stellen müssen bei der Zahnpflege besonders berücksichtigt werden, denn gerade dort bilden sich Karies und Parodontitis zuerst aus.

Nützliche Hilfsmittel:

Zahnpflege mit einer elektrischen Zahnbürste
Moderne elektrische Zahnbürsten werden in unserer Praxis seit über 12 Jahren ausschließlich empfohlen, weil sie nachgewiesenermaßen bessere Putzleistungen erbringen, was auch für den Patienten selbst spürbar ist.Dabei geht es nicht nur um Bequemlichkeit, sondern vielmehr mit der verbesserten Technik. Erst recht sind elektrische Zahnbürsten notwendig für ältere Patienten sowie für pflegebedürftige Personen, deren manuellen Fähigkeiten eingeschränkt sind, aber auch bei Kleinkindern, weil damit die elterliche Reinigung an den hinteren Backenzähnen deutlich erleichtert und verbessert wird, da normale Putzbewegungen oft einen Wüprgereiz provozieren.. Letztendlich zeigt man der „Maschine“, wo diese die Arbeit verrichten soll. Wohingegen bei der Diskussion über das Thema, ob denn nun elektrisches oder manuelles Reinigen besser wäre, immer noch unnötig falsche Argumente gegen die elektrissche Bürste herangeführt werden, würde doch niemand mehr ernsthaft mehr behaupten, daß es besser wäre anstatt mit einer Bohrmaschine die Löcher von Hand in eine Wand zu bohren.
Allerdings soll das nicht heißen, daß mit der Handzahnbürste die Zähne nicht ebenfalls perfekt gereinigt werden können, aber mit einem deutlich höheren Zeitaufwand.

Generelle Tipps:
• Achten Sie nach dem täglichen Gebrauch darauf, dass Sie Ihre Zahnbürste gründlich spülen und so abstellen, dass sie ungehindert trocken kann.
• Nach einer Grippe soll die Zahnbürste vorsorglich gewechselt werden, denn Viren können über die Borsten wieder in den Organismus gelangen und für eine erneute Ansteckung sorgen.

In Deutschland benutzen lediglich fünf Prozent der Patienten regelmäßig Zahnseide.
Dabei spielt Zahnseide für eine gute Mundhygiene eine große Rolle.
Die Anwendung von Zahnseide und Zahnzwischenraumbürsten dient dazu, die Zahnzwischenräume von Zahnbelag und Nahrungsresten zu säubern. Dies ist besonders wichtig, da die Zahnzwischenräume mit der Zahnbürste nicht ausreichend gereinigt und so Karies und Zahnfleischentzündungen begünstigt werden können.
1. 45 – 60 cm Zahnseide aus dem Spender nehmen
2. Die Enden um die Mittelfinger (wichtig!!!) wickeln bis ca. 10 cm Zahnseide dazwischen übrig bleiben
3. Zur Reinigung der Zahnzwischenräume werden ca. 2 cm Zahnseide zwischen die Zeigefinger und Daumen gespannt und mit sägenden Bewegungen in den Zahnzwischenraum eingeführt. Bewegen Sie die Zahnseide einige Male auf und ab. Achten Sie darauf, dass die Zahnseide auch unter das Zahnfleisch gleitet, es aber nicht verletzt.
4. Verwenden Sie nach jedem Zahnzwischenraum ein neues Stück der Zahnseide.

Wem dies zu aufwendig ist, für den bietet der Handel Zahnseidehalter an.

Auch Zahnzwischenraumbürsten können bei größeren Zwischenräumen für die gründliche Reinigung nützlich sein

Zahnstein: nicht nur ein Schönheitsfehler!

Zahnstein ist nichts anderes als verkalkter Zahnbelag. In diesem Kalk lagern Bakterien und Schadstoffe, die Zahn und Zahnfleisch angreifen. Zahnstein beeinträchtigt also nicht nur das Aussehen. Er ist auch eine große Gefahr für die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch. Lassen Sie ihn deshalb regelmäßig von Ihrem Zahnarzt entfernen.

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