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Das DIR-System

Der "falsche Biss" und die Symptome!

 

Spannungsschmerzen im Kiefer- und Gesichtsbereich, Ohrenschmerzen und Ohrgeräusche, (kleines Foto daneben )

Nacken, Schulter- und Rückenschmerzen  (kleines Foto daneben )

Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden  (kleines Foto daneben )


Menschen, die häufig an den o.g. Beschwerden leiden, oder auch beim Kauen deutliche Knackgeräusche feststellen, haben meist Funktionsstörungen  des Kauorgans, die unter den Begriff craniomandibuläre Dysfunktionen (CMD) fallen.

Diese recht häufige Erkrankung hat meist die Ursache in einem sogenannten "falschen Biss", weil der Ober- und Unterkiefer nicht in der idealen Position aufeinander treffen. Schon geringste Abweichungen können verschiedenste Beschwerden auslösen.
Die Muskeln unseres Kausystemes (Zähne und Kiefergelenke) sind mit der Nacken- und Wirbelsäulenmuskulatur verbunden.
Darum steht der "falsche Biss" in Zusammenhang mit Symptomen, die über den Bereich des Kopfes hinausgehen, z.B. Nackenbeschwerden, Wirbelfehlstellungen am Hals, Spannungsschmerz etc. Massagen, Spritzen, Einrenken und Schmerzmittel bringen zwar oft eine gewisse Erleichterung, die eigentliche Ursache ist aber dadurch nicht geheilt.
Bei diesen Beschwerdebildern macht eine spezielle Untersuchung mit dem DIR-System Sinn, um sicher zu stellen, daß die Probleme von Ihrem Kauorgan kommen.

Die Diagnosuntersuchung mit dem DIR-System ist für den Patienten absolut schmerzfrei und von kurzer dauer. Dabei wir eine kleine Kunststoffschablone mit einem Messsensor auf die Zähne gelegt. Der Patient schließt den Mund und führt, vom Zahnarzt angeleitet, Kieferbewegungen aus. Schon nach wenigen Sekunden wird das Ergebnis auf dem Bildschirm angezeigt. Der Behandler kann nun dieses Bild auswerten und mit Hilfe des DIR-Systems einen optimierten Biss einstellen. Diese neue Bissposition der Zähne dient als Grundlage für eine weiterführende Therapie mit einer Aufbissschiene zur Behebung der Beschwerden. Sobald eine dauerhafte Bescherdefreiheit erzielt ist, kann diese Bisslage auch für weitergehende, dauerhaft stabilisierende Massnahmen verwendet werden.
Die Vermessung und Bestimmung der "richtigen Bisslage" macht auch ohne Beschwerden Sinn bei der Anfertigung von neuem Zahnersatz, um im Vorfeld Folgeprobleme zu vermeiden.